Presse


(Quelle: Verdener Nachrichten, Andreas Schack 22.04.17)
 


„De Steenbeeker“ zu Gast

Bauer Bokholt und Comedy auf Plattdeutsch

Langwedel - Einen höchst unterhaltsamen Freitagabend erlebten die etwa 100 Besucher, die in Klenkes Gasthaus an den Sketche der niederdeutschen Bühne „De Steenbeeker“ ihren ausgemachten Spaß hatten. Die Laiendarsteller aus Buchholz in der Nordheide kamen nach Langwedel – oder „Longwedel“, wie sie es in der plattdeutschen Mundart nannten, um sich um in dieser Region bekannt zu machen.

Etwa die Hälfte der Theaterbesucher hatte sich vor der Vorstellung noch ein italienisches Buffet gegönnt. Nach dieser Schlemmerei erwarteten sie ein stimmungsvollen Abend. Mit einem Feuerwerk an Sketchen und gespielten Witzen unterhielten die Laienspieler aus der Nordheide die Gäste in Langwedel.

Doch so ganz überspringen wollte der Funke von den Darstellern zum Publikum dann doch nicht immer. Die Schauspieler verzichteten auf Headsets, also die Unterstützung durch Lautsprecher, so dass einiges im hinteren Bereich des Saales nicht verstanden wurde. So saßen die Lacher eher in den vorderen Reihen.

Im Mittelpunkt der plattdeutschen Comedy aus Buchholz stand Buer Bokholt, der mit wechselnden Personal die Leute zum Lachen brachte. 

Mal suchte er für seinen Knecht Hinnerk eine Braut, in einer anderen Geschichte sollte Bauer Bokholt Vater werden, man hört seine Ehefrau in den Wehen liegend schreien. Die Hebamme kommt und verlangt von Bokholt Schraubenzieher, Kneifzange und dann auch noch eine Rohrzange. Dem guten Manne wird natürlich Angst und Bange – aber die Hebamme bekam nur ihren Koffer nicht auf.

Teilweise waren auch herb-derbe Witze dabei, aber im Plattdeutschen hört sich das alles ja nicht so grob an, wie auf Hochdeutsch.

So ging es zum Beispiel um ein Produkt der bekannten Marke „Blausiegel“ und die Frage, ob man denn damit auch empfangen kann. „Wenn man den Zipfel abschneidet ja“, war die eindeutig zweideutige Antwort des Apothekers. Und vor der Pause wurde dann noch eine Ziege auf die Bühne, also quasi in das bäuerliche Schlafzimmer geschoben, wo sie dann zukünftig leben sollte. „Aber das stinkt doch“, wurde Buer Bokholt gewarnt. Dessen trockenen Antwort lautete: „Daran wird sich die Ziege wohl gewöhnen.“

Nach der Pause kam dann eine junge Frau aus Amerika in den Saloon von „Longwedel“-City und schwärmte von ihrer großen Farm, für deren Umrundung sie drei Tage braucht. „So ein lahmes Auto hatte ich auch einmal“, entfuhr es Buer Bokholt.

Weitere Themen der Steenbeeker waren die Legeleistung von Hühnern, dicke Eier oder auch die Verarbeitung von Kondomen. „In der Stadt werden die gebrauchten Kondome recycelt und zu Kaugummi verarbeitet, der dann auf dem Land verkauft wird.“ Igitt.

Auf einmal strebte eine nicht mehr ganz so junge Dame durch den Saal von Klenkes Gasthaus, ausgerechnet hier war sie auf der Suche nach einem Schönheitschirurgen, der sich dann tatsächlich auf der Bühne fand. Dumm nur, dass ihr Ehemann kein kein Geld für eine teure Operation ausgeben wollte und überhaupt nur 50 Euro zur Verfügung standen. Da setzte ihr der Arzt einen Hut auf und zog den Schleier vor das Gesicht – das ging dann ohne Operation.

Noch so eine Geschichte war die vom gepflegten Theaterbesuch, dessen Genuss für Madame doch vom außerordentlichen Gemüffel ihres Ehemannes gestört wird. Selbstverständlich hat sich der gute Mann gewaschen. Was man von seinen alten Socken, die schließlich aus dem Jackett zu Tage gefördert werden, nicht behaupten konnte. Musikalisch begleitet wurden die 100 Theaterminuten am Akkordeon von Martina Möhring aus Quickborn, die die Gäste aufforderte, auch mitzusingen, was ihr teilweise auch gelang.
(c) hu Verdener Aller-Zeitung, 17.10.16






(c) Verdener Aller-Zeitung, 03.09.15




(c) Verdener Aller-Zeitung, 22.08.15



ALLERDINGS Ausgabe September 2015
http://issuu.com/hdwverden/docs/allerdings_09_15/29?e=1324696/15016622

 


Feiner, handgemachter Rock und eine tolle Party


(c) Jens Wenck

Langwedel - Eine richtig feine Party soll es werden. „Mit toller Musik, alles handgemacht“, sagt Axel Klenke. „Crossover. Also: querbeet. Wir spielen nicht nur Oldies und Pop. Von Elvis bis Sportferunde Stiller, Marius Müller-Westernhagen, Jan Delay, aktuelle Sachen, alles absolut tanzbar und vor allem rockig“, erklärt Michael Schmitz von der Full House Band. Selbige wird am Sonnabend, 25. April, im Saal von Klenkes Gasthaus eine treffliche Party anzetteln.


Dass die Full House Band etwas von ihrem Handwerk versteht, hat sie schon längst und wiederholt nachdrücklich bewiesen: beim Langwedeler Markt zum Beispiel oder den legendären „Scheiben-kleister“-Partys im Gasthaus Klenke.

Eine dieser Veranstaltungen ist auch der Grund, warum es die Fete am 25. April überhaupt gibt. Gudrun Fischer hatte auf einer „Scheibenkleister“-Party aber mal so richtig ihren Spaß. Und dann kam die Präsidenten des Inner Wheel Clubs Verden ins Überlegen. „Kann man so eine Party nicht auch mal für einen guten Zweck machen?“

Klar kann man. Wenn die Band auf ihre Gage verzichtet – machen Full House. Wenn der Wirt den Saal kostenlos zu Verfügung stellt und auch noch die unweigerlich fälligen Gema-Gebühren zahlt – macht Axel Klenke.

Dann kann man die anfallenden Eintrittsgelder zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Flecken Langwedel verwenden. Was bedeutet, dass nicht nur die Partygäste Spaß an einem tollen Abend haben können, sondern der Förderverein Rückenwind, die Kinderarche und der Jugendtreff Langwedel von der Veranstaltung profitieren werden. An die drei Einrichtungen gehen nämlich zu gleichen Teilen die Eintrittsgelder besagter Party. Logisch, dass man da auf ein volles Haus hofft. Karten für die Fete mit handgemachter Livemusik gibt es im Vorverkauf für schlappe 5 Euro und zwar im Gasthaus Klenke in Langwedel (Herrenkamp 2), in der Praxis Dr. Fischer in Verden (Windmühlenstraße 2), der Buchhandlung Hoffmann in Achim (Obernstraße 44), und der Fleischerei Biesewig in Oyten (Hauptstr. 69).

Selbstverständlich kann man am 25. April noch kurzentschlossen auf die Piste gehen und zur Party in Langwedel kommen. An der Abendkasse kostet der Eintritt dann allerdings 7 Euro. Was ja aber auch nicht die Welt ist.
(Quelle: Verdener Aller-Zeitung, Jens Wenck, 18.04.15)



Irish Folk und irische Geschichten in Langwedel


(c) Mediengruppe Kreiszeitung


Langwedel - „Wie eine Reise durch Irland - ein fantastisches Gesamtkunstwerk“, so beschreiben Kritiker die Auftritte der Gruppe Woodwind & Steel. Die verspricht mit ihrem Programm „Best of Irish Folk“ nicht nur einen schlichten Konzertabend.

 

Versprochen wird für den 22. November im Langwedeler Gasthaus Klenke ein Abend, der Tradition und Entertainment in einer perfekt inszenierten Show verbindet. Seit über einem Jahrzehnt sind die Musiker von Woodwind & Steel auf Deutschland-Tournee und haben in unzähligen Konzerten das Lebensgefühl aus den irischen Pubs für ihre Fans mit nach Deutschland gebracht. Das Publikum hat ordentlich was zu lachen wenn Ed O’Casey, ein charismatischer Sänger und Entertainer, mit einem Augenzwinkern Geschichten aus dem irischen Alltag, von seinem irischen Großvater und dem Rest der Familie zum Besten gibt.

Mit der herausragenden Soloflötistin Ann O’Casey und dem Multiinstrumentalisten Matt McGuire (Gitarre, irischer Dudelsack, Mundharmonika) an seiner Seite entfalten die exzellenten Livemusiker eine sagenhafte Soundvielfalt, die die ganze Bandbreite des Irish Folk abdeckt.

Gefühlsbetonte Musik, berührende Lieder, melancholisch und mystisch, wie eine Nebelnacht an einem schottischen Lough wechseln sich ab mit rasanten, mitreißenden Jigs und Reels, bei denen die Füße nicht mehr stillstehen können.

Virtuosität gepaart mit purer irischer Lebensfreude - mit dieser Mixtur lässt Woodwind & Steel den Funken überspringen. Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr. Zur genüsslichen Einstimmung auf das Konzert gibt es in Klenkes Gasthaus irische Spezialitäten und Guinness vom Fass.
(Quelle: Verdener Aller-Zeitung, 24.10.14)




Alles „Scheibenkleister“ und die Suche nach alten Platten


(c) Hustedt

Langwedel - Wenn es zwischendurch einmal knackt, knistert oder rumpelt, dann darf in voller Inbrunst und Begeisterung „Scheibenkleister“ gerufen werden. Unter diesem Motto steht nämlich eine ganz besondere Fete, die bereits vor zwei Jahren mit großem Erfolg in Klenkes Gasthaus gefeiert wurde. Diese tolle Partystimmung soll auch am Sonnabend, 26. April, ab 20 Uhr herrschen.

Zur Vorbereitung trafen sich jetzt Michael Schmitz, Kurt Thies, Achsel Krenkow und der Wirt Axel Klenke, die schon vor zwei Jahren bereits die erste Schallplattenparty organisierten. Dazu gesellte sich Ewald Risse, der in Dreye ein Unternehmen für Video und Beschallungstechnik besitzt. „Ich habe auch das Weser-Stadion neu beschallt“, stellte er sich vor und erzählte, dass auch die legendäre Bremer Disco „Aladin“ von ihm neu musiktechnisch eingerichtet wurde.

In Planungen haben die Männer „einen ultimativen Fetenabend“ mit Musik vom Plattenteller, auf dem es aber auch handgemachte Live-Musik geben wird. Die „Hausband Nr. 9“, die schon auf dem Langwedeler Markt für Stimmung sorgte, ist mit dabei.

Die Idee zu der Party entstand aus einer Bierlaune heraus. Bei einem zufälligen Treffen in Klenkes Gasthaus wurde über geile Musik früherer Zeiten gesprochen und gestritten, auf welcher Platte z. B. die Stones das Stück „Miss you“ veröffentlicht hatten oder wie der Bassist von Led Zeppelin hieß. So beschloss die lustige Thekenrunde, zu Hause nach alten Schallplatten zu forschen. Da kam Wirt Axel Klenke auf die Idee, eine Schallplattenparty zu organisieren, um endlich mit Musik aus der guten alten Vinylscheibenzeit feiern zu können.

Am Sonnabend werden also alte Originalplatten aufgelegt werden, die aus einer Zeit stammen, in denen die Musik noch per Hand auf den Plattenteller gesetzt wurde und man nicht das Knöpfchen am PC oder den MP-3-Player drückte.

Michael Schmitz wird mit der Live-Band „Hausband Nr. 9“ los legen, während Kurt Thies und Achsel Krenkow alte Platten auflegen werden.

Die 60-er, 70-er und 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts mit Pop und Rock sollen wieder aufleben, althergebrachte Popmusik eben. Dann gibt es möglicherweise Wencke Myrrhe oder Heintje auf die Ohren, ganz sicher Abba oder Pussycat, Bonny M., die Les- Humphries-Singers, Elton John, die Spider Murphy Gang, Pink Floyd, Trio, Falko, die Puhdys, Manfred Mann und Roxette. Ganz sicher gibt es auch etwas von den die Beatles und den Rolling Stones, ohne Frage zu ihrer Zeit die beliebtesten Bands.

Ewald Risse wird für die richtige Beschallung sorgen. Michael Schmidt würde es toll finden, wenn die hoffentlich wieder zahlreichen Gäste in Klamotten der damaligen Zeit erscheinen würden, in denen sie selbst noch Jugendliche waren.
(Quelle: Verdener Aller-Zeitung, 24.04.15)





Zerstückelte Leiche – und Tranchen vom Kalbsrücken


(c) Jens Wenck

Langwedel - Von Jens WenckEin Schulhof in Bremen. Spielende Kinder. Die eine in blauen Müllsäcken abgelegte Leiche entdecken. Eine extrem verstümmelte Frauenleiche. „Der Kopf der Toten fehlte; Brüste und Schambereich waren herausgeschnitten.


Von Hals, Armen und Beinen waren nur noch Stümpfe vorhanden. An dem, was von ihrem Hals übrig war, zeichneten sich deutlich Kratzer und Hämatome ab. Vermutlich war die Frau erwürgt worden.“ Axel Petermann berichtet im sachlichen Ton mit ruhiger Stimme von einem seiner ersten großen Fälle bei der Bremer Kriminalpolizei.

In das Blond von Petermanns Pilzkopffrisur hat sich einiges Grau gemischt, genau wie in seinen Schnauzbart. Jeans, gelber Kuschelpullover über dem Hemd. Beim ersten Anblick ist man geneigt, den Profiler der Kripo in den Typ „wuschiger Professor“ einzuordnen. Was ein Fehler wäre.

„Es dürfte dem Täter nicht leicht gefallen sein, den Kopf abzutrennen…“ Ein Blick in die Runde, für die gleich der zweite Akt der Veranstaltung am Freitagabend in Klenkes Gasthaus zu Langwedel beginnen kann. „Ich hoffe, es war nicht zu heftig. So vor dem Essen“, meint Petermann. Die Krimilesung von Axel Petermann und Petra Mattfeldt inklusive Menü im Saal von Klenkes Gasthaus ist ausverkauft.

Der unschuldig weiß leuchtende Rand aus italienischem Weißbrot um das Stück Fleisch kann nicht darüber hinweg täuschen: Das Lammfilet ist im Kern noch rot, blutig. In der Zuckerschotencremesuppe hat allerdings nicht das Blut eine schaumige Spur hinterlassen. Der oder die Täter haben Rote Beete verwendet. Das leise Knacken von Zuckerschotenstücken zwischen mahlenden Zähnen und das Klappern von Löffeln verraten, dass sich hier 75 Komplizen an die Beseitigung aller Spuren machen.

Während der Kriminologe Petermann aus seinen Büchern „Auf der Spur des Bösen“ und „Im Angesicht des Bösen“ liest, wird Petra Mattfeldt aus ihrem ersten Krimi „Sekundentod“ vortragen. Unter dem Pseudonym Caren Benedict hat sie bereits erfolgreich historische Romane veröffentlicht. In „Sekundentod“ wird eine Krimi-Bestsellerautorin vom Leben zum Tode gebracht, in dem man ihre Nase und ihre Lippen verschließt. Mit Sekundenkleber, wie der Lüneburger Kommissar Falko Cornelsen und sein Team ermitteln. Weiß Gott kein angenehmer Tod. So kurz vor dem Hauptgang.

Rosa und saftig liegen sie da, die Tranchen (Fachsprache von Küchenprofilern, der normale Bürger würde „Scheiben“ sagen) vom Kalbsrücken. Der Soßenspiegel, in dem die Küche ihre Tat zurückgelassen hat, erinnert an fast schwarzes Blut – ist wunderbar kräftig. Morcheln kommen zum Vorschein – und gehen auf hinterhältige Weise eine Komplizenschaft mit grünem Spargel ein. A la creme.

Durch die Tiefgarage zieht sich eine 20 Meter lange und so breite Blutspur, wie sie der Ermittler Petermann noch nicht gesehen hat. Eine junge Frau ist brutal ermordet worden. Während der Ermittlungen wird der Fallanalytiker auch externe Spezialisten zu Rate ziehen. Dass das Opfer (nicht nur in diesem Fall) eine Domina mit Kenntnissen von Sexualpraktiken eher ab von der Norm ist, entlockt dem krimi- und menügestärkten Publikum nicht mal ein Raunen. Genauso wenig wie die Tatsache, dass die Autoren bei ihrer Lesung dem Zeitplan böse hinterher hängen. Man sitzt ja so nett beisammen.

„In ihrem Mund schmeckte sie Blut.“ Petra Mattfeldt lässt das Publikum zum Dessert am Überlebenskampf einer schwangeren jungen Frau teilhaben, die von einem psychisch gestörten Täter entführt wurde. Wie andere junge Frauen übrigens auch.

Schwarz und Weiß liegen sich gegenüber, wie Gut und Böse. Drumherum spiegelt es sich in einem blassen Rot. Während die Löffel der letzten Nachzügler sich mit leisem Klötern daran machen, den Nachweis zu führen, dass Schokoküchlein in Tateinheit mit Joghurteis und Erdbeer-Rhabarberkompott aufgrund des vorgelegten Desserttellers unbedingt gemeinsam verhaftet werden müssen, versucht die entführte Kerstin mit den Folgen von Peitschenhieben klar zu kommen.

Im Anschluss an die Lesung kommt die Fragerunde zögerlich in Gang. Das Gehörte und Genossene wollen verdaut sein. Dann gibt es doch eine rege Unterhaltung, Mattfeldt und Petermann berichten von einem gemeinsamen Projekt unter dem Arbeitstitel „Ritual“. Nicht ausgeschlossen, dass das dann in einer Premiere in Langwedel vorgestellt wird. Die Autoren signieren noch einige Bücher.

„Na, wie hat’s gefallen?“, will Petermann später von seinem Gegenüber wissen. Der Schreiberling wendet den Blick vom Opfer seiner Berichterstattung kurz ab, setzt zu einem lang gezogenen „Jaaaa“ an. „Aha. Typisches Ausweichmanöver. Was war nicht so gut?“, will der Profiler wissen, seine blauen Augen blitzen kurz. Auweia. Verfressen, Krimifan, in beiden Fällen notorischer Wiederholungstäter. Ein spontanes Geständnis muss da doch völlig unprofessionell wirken…

Der Schreiberling wird sein uneingeschränktes Wohlwollen über den Abend erst etliche Stunden später schriftlich gestehen. An dieser Stelle. Am Tatort müssen sich Petermann, Mattfeldt und Wirt Axel Klenke mit einem knappen „Doch. War gut“ begnügen.
(Quelle: Verdener Aller-Zeitung, Jens Wenck, 15.04.14)